Mittwoch, April 13, 2011
was nichts kostet, ist auch nichts wert
tönt ein gewisser Heribert Prantl im Interview mit dem Standard; man darf sicher sein, dass der Staat sich in Bälde auch bei Medien aller Art, die mit ihm aufs Engste verbandelt sind (Österreich und Krone ganz weit vorne) gute Gründe einfallen lassen wird, wieso man (mehr) zahlen muss (egal, ob direkt oder mittels "Presseförderung"). Welch idiotische Ausmaße das annehmen kann, sieht man ja beim alljährlichen ORF-Rechenschaftsbericht, wenn dann Dancing Stars als "öffentlich-rechtlich" gilt, weil es die Volkgesundheit erhöht, wenn die Mizzitanten der Nation auch einmal wie Alfons Haider und all die anderen "Stars" abtanzen wollen.
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